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Menschen die regelmäßig unter Stress leiden wissen, dass schon kleine Dinge ausreichen, um alles durcheinander zu bringen. Normalerweise assoziieren wir Stress mit großen Ereignissen wie Umzügen, Trauerfällen, Beziehungsproblemen oder dem Verlust der Arbeit. Doch meist sind es eher die kleinen Dinge, von denen wir im Folgenden einige aufgezählt haben. Welche davon betreffen Sie?
Sie kennen das Gefühl bestimmt. Spät zu Bett gehen, wenig Schlaf und der Wecker klingelt zu früh. Sie fühlen sich groggy, unausgeschlafen und brauchen erstmal einen Kaffee oder Energydrink, um durch den Tag zu kommen. Sie wissen natürlich, dass sich der hohe Koffeinkonsum später einmal rächen wird.
Sie haben sich mal wieder viel vorgenommen für den Tag. Haushalt, sich kümmern um andere Menschen, Haustiere, Arbeit – all die Pflichten die Sie zu erledigen haben, die Deadlines, die Sie nicht verpassen dürfen, sie alle fordern ihren Tribut. Kein Wunder, dass Sie am Ende Ihrer Kräfte sind. Sie könnten sich besser fühlen, wenn Sie Prioritäten setzen würden und auch mal „Nein“ sagen könnten.
Nichts ist schlimmer als tägliches Pendeln. Anscheinend muss jeder gleichzeitig im Büro, in der Schule oder auf der Uni sein. Alle fahren gleichzeitig los, und wenn Sie nur dreißig Minuten später das Haus verlassen könnten, wäre der Arbeitsweg viel entspannter.
Ständig muss man irgendwo anstehen. Sie stehen erst Schlange, um Geld abzuheben und danach, um es wieder auszugeben. Sie stehen Schlange beim Arzt und sich hinterher für das Rezept an. Sie warten im Restaurant erst auf den Tisch und dann auf die Bedienung. Sie füllen ein Formular aus und stellen sich in der Post an, um es abzuschicken. Danach müssen Sie 6-8 Wochen auf eine Antwort warten. Sie müssen immer warten und das macht Sie verrückt.
Sie machen Platz für andere und keiner sagt danke. Sie laufen hinter jemandem durch eine Tür und bekommen diese an den Kopf geknallt. Das stresst Sie natürlich. Sie haben mit Kunden zu tun und bekommen den Eindruck, man wolle Sie absichtlich missverstehen. Die Leute sind schwierig, so wie der Nachbar, der Ihre Hecke oder Ihre Bäume ständig kontrolliert. Menschen können rücksichtslos und grob sein. Das kann einen ganz schön mitnehmen.
Wir suchen uns unsere Freunde aus und sind gerne im Kreis unserer Familie, doch Arbeitskollegen sind eine Spezies für sich. Vielleicht hassen Sie die Büroatmosphäre, die falsche Freundlichkeit oder den Tratsch. Menschen können hässlich und grausam zueinander sein, und das hinterlässt Sorgen und Stress.
Sie trinken zuviel Kaffee und Cola, sie rauchen und essen industriell verarbeitete Speisen und obendrein treiben Sie nicht genügend Sport. Diese Angewohnheiten kommen Sie teuer, sowohl gesundheitlich als auch finanziell. Je reiner Ihr Körper ist, je weniger Gifte Sie zu sich nehmen, desto besser werden Sie in der Lage sein, mit Stress umzugehen.
Der Frust darüber, ständig etwas zu suchen, zum Beispiel Schlüssel oder Telefon, kann ganz schön nerven. Versuchen Sie, die Dinge immer an der gleichen Stelle aufzubewahren.
Viele mögen die täglichen Geräusche, doch wenn der Lärm zu laut wird kann er einen ganz schön stressen. Viele Menschen reden gleichzeitig, hinzu kommt der Verkehrslärm, die Baustellen – all diese Dinge können ziemlich störend sein und den täglichen Stress vergrößern.
Vielleicht sind Sie eher ein umgänglicher Mensch und hassen Konflikte. Selbst eine kleine Autofahrt mit einem ungeduldigen Fahrer lässt Sie sich schlecht fühlen. Diskussionen oder Verstimmungen aller Art hinterlassen dann bei Ihnen Stress und Unwohlsein.
Wir alle haben täglich irgendwelche Probleme. Doch manchmal, wenn alles auf einmal zusammen kommt, dann ist Stress der bestimmende Faktor, wie wir uns verhalten oder wie wir fühlen. Es ist wichtig für unsere körperliche und mentale Gesundheit, so gut wie möglich mit stressenden Situationen umzugehen, sobald sie auftauchen.
Natürlich ist es leicht gesagt, die Ansprüche an uns selbst etwas herunterzuschrauben, doch wenn Sie unter Stress stehen, ist das in der Tat eine gute Idee. Versuchen Sie nicht, alles auf einmal zu erledigen. Machen Sie sich eine Checkliste für den Tag. Sie müssen nur aufstehen, zur Arbeit gehen, essen und schlafen – alles andere sind zusätzliche Aufgaben, nehmen Sie das so hin und schauen Sie, was Sie schaffen. Versuchen Sie, sich Ihren Sinn für Humor nicht nehmen zu lassen, denn der ist wichtig. Und falls Sie Hilfe von anderen Menschen brauchen, dann nehmen Sie diese an!
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
Irrationale Bewertungsmuster, wie sie vom US-amerikanischen Psychotherapeuten Albert Ellis in den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts beschrieben worden sind, werden gerade in schwierigen Lebensphasen automatisch aktiviert.
Gelingt es Ihnen, zu akzeptieren, was Sie ohnehin nicht ändern können?
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Beurteilen und stigmatisieren wir zu schnell?
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Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!
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Menschen die regelmäßig unter Stress leiden wissen, dass schon kleine Dinge ausreichen, um alles durcheinander zu bringen. Normalerweise assoziieren wir Stress mit großen Ereignissen wie Umzügen, Trauerfällen, Beziehungsproblemen oder dem Verlust der Arbeit. Doch meist sind es eher die kleinen Dinge, von denen wir im Folgenden einige aufgezählt haben. Welche davon betreffen Sie?
Sie kennen das Gefühl bestimmt. Spät zu Bett gehen, wenig Schlaf und der Wecker klingelt zu früh. Sie fühlen sich groggy, unausgeschlafen und brauchen erstmal einen Kaffee oder Energydrink, um durch den Tag zu kommen. Sie wissen natürlich, dass sich der hohe Koffeinkonsum später einmal rächen wird.
Sie haben sich mal wieder viel vorgenommen für den Tag. Haushalt, sich kümmern um andere Menschen, Haustiere, Arbeit – all die Pflichten die Sie zu erledigen haben, die Deadlines, die Sie nicht verpassen dürfen, sie alle fordern ihren Tribut. Kein Wunder, dass Sie am Ende Ihrer Kräfte sind. Sie könnten sich besser fühlen, wenn Sie Prioritäten setzen würden und auch mal „Nein“ sagen könnten.
Nichts ist schlimmer als tägliches Pendeln. Anscheinend muss jeder gleichzeitig im Büro, in der Schule oder auf der Uni sein. Alle fahren gleichzeitig los, und wenn Sie nur dreißig Minuten später das Haus verlassen könnten, wäre der Arbeitsweg viel entspannter.
Ständig muss man irgendwo anstehen. Sie stehen erst Schlange, um Geld abzuheben und danach, um es wieder auszugeben. Sie stehen Schlange beim Arzt und sich hinterher für das Rezept an. Sie warten im Restaurant erst auf den Tisch und dann auf die Bedienung. Sie füllen ein Formular aus und stellen sich in der Post an, um es abzuschicken. Danach müssen Sie 6-8 Wochen auf eine Antwort warten. Sie müssen immer warten und das macht Sie verrückt.
Sie machen Platz für andere und keiner sagt danke. Sie laufen hinter jemandem durch eine Tür und bekommen diese an den Kopf geknallt. Das stresst Sie natürlich. Sie haben mit Kunden zu tun und bekommen den Eindruck, man wolle Sie absichtlich missverstehen. Die Leute sind schwierig, so wie der Nachbar, der Ihre Hecke oder Ihre Bäume ständig kontrolliert. Menschen können rücksichtslos und grob sein. Das kann einen ganz schön mitnehmen.
Wir suchen uns unsere Freunde aus und sind gerne im Kreis unserer Familie, doch Arbeitskollegen sind eine Spezies für sich. Vielleicht hassen Sie die Büroatmosphäre, die falsche Freundlichkeit oder den Tratsch. Menschen können hässlich und grausam zueinander sein, und das hinterlässt Sorgen und Stress.
Sie trinken zuviel Kaffee und Cola, sie rauchen und essen industriell verarbeitete Speisen und obendrein treiben Sie nicht genügend Sport. Diese Angewohnheiten kommen Sie teuer, sowohl gesundheitlich als auch finanziell. Je reiner Ihr Körper ist, je weniger Gifte Sie zu sich nehmen, desto besser werden Sie in der Lage sein, mit Stress umzugehen.
Der Frust darüber, ständig etwas zu suchen, zum Beispiel Schlüssel oder Telefon, kann ganz schön nerven. Versuchen Sie, die Dinge immer an der gleichen Stelle aufzubewahren.
Viele mögen die täglichen Geräusche, doch wenn der Lärm zu laut wird kann er einen ganz schön stressen. Viele Menschen reden gleichzeitig, hinzu kommt der Verkehrslärm, die Baustellen – all diese Dinge können ziemlich störend sein und den täglichen Stress vergrößern.
Vielleicht sind Sie eher ein umgänglicher Mensch und hassen Konflikte. Selbst eine kleine Autofahrt mit einem ungeduldigen Fahrer lässt Sie sich schlecht fühlen. Diskussionen oder Verstimmungen aller Art hinterlassen dann bei Ihnen Stress und Unwohlsein.
Wir alle haben täglich irgendwelche Probleme. Doch manchmal, wenn alles auf einmal zusammen kommt, dann ist Stress der bestimmende Faktor, wie wir uns verhalten oder wie wir fühlen. Es ist wichtig für unsere körperliche und mentale Gesundheit, so gut wie möglich mit stressenden Situationen umzugehen, sobald sie auftauchen.
Natürlich ist es leicht gesagt, die Ansprüche an uns selbst etwas herunterzuschrauben, doch wenn Sie unter Stress stehen, ist das in der Tat eine gute Idee. Versuchen Sie nicht, alles auf einmal zu erledigen. Machen Sie sich eine Checkliste für den Tag. Sie müssen nur aufstehen, zur Arbeit gehen, essen und schlafen – alles andere sind zusätzliche Aufgaben, nehmen Sie das so hin und schauen Sie, was Sie schaffen. Versuchen Sie, sich Ihren Sinn für Humor nicht nehmen zu lassen, denn der ist wichtig. Und falls Sie Hilfe von anderen Menschen brauchen, dann nehmen Sie diese an!
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Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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