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Verzweifeln Sie auch manchmal an der Menschheit weil Sie den Eindruck haben, da draußen gebe es fast nur schlechte Menschen? Sind wir hauptsächlich selbstgerecht, denken nur an uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse? Oder ist diese zynische Sichtweise uns nur zu Eigen, weil wir so viel Zeit im Internet verbringen? Die Wahrheit ist etwas komplizierter.
Wer viel Zeit online verbringt, ob in Chaträumen oder Foren, ist eher geneigt zu glauben, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Menschen können so gehässig sein unter dem Deckmantel der Anonymität. Doch wer viel unter Leuten ist und am tatsächlichen Leben teilnimmt, glaubt eher, dass die meisten Menschen gut sind und ihr Bestes geben.
Ein Grund dafür liegt im Effekt der so genannten Filterblase. Suchmaschinen lernen unsere Vorlieben und Abneigungen anhand der Dinge, die wir anklicken. Was wir zuerst zu sehen bekommen ist das, was uns interessiert. So werden Menschen eher zu anderen von ihres gleichen geleitet – und da fangen die Probleme an.
Manche sitzen anonym vor ihren Bildschirmen und suchen sich andere Menschen als Ziel aus, die sie beleidigen, heruntermachen, reizen oder mobben. So entsteht eine Mob-Mentalität, die sich wie eine Schneelawine ausbreitet und manchmal scheint es, als würden überall Trollarmeen nur darauf warten, loszuschlagen.
Soziale Medien und ein 24/7-Nachrichtenfluss leiten unsere Aufmerksamkeit auf jedes schreckliche Ereignis. Es fühlt sich an, als würden all diese schrecklichen Dinge in unserem Hinterhof passieren, was uns Unwohlsein bereitet. Die Selbstbestätigung durch die Internetblase und der ständige negative Nachrichtenfluss scheinen eine gefährliche Mischung zu sein, die uns darin bestärkt, dass da draußen fast nur böse Menschen unterwegs sind.
Ein weiterer Grund für die Überzeugung, dass es hauptsächlich eher schlechte Menschen gibt, liegt in unserer angeborenen negativen Grundeinstellung. Dank eines Tricks der Evolution, der von unseren Vorfahren abstammt, widmen wir negativen Dingen mehr Aufmerksamkeit als positiven. In der Urzeit war es lebenswichtig, auf Gefahren schnell reagieren zu können und darum haben wir heutzutage immer noch eine Tendenz dazu, schlechte Dinge eher zu beachten als gute.
Unsere negative Grundeinstellung führt dazu, dass wir selbst dann ein schlechtes Ereignis eher beachten, wenn gleichzeitig viel mehr positive Dinge passieren. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen tollen Tag zusammen mit Freunden verbracht, doch irgendwann hat jemand einen negativen Kommentar zu Ihnen abgegeben, der Sie geärgert hat. Darum werden Sie diesen Tag eher negativ in Erinnerung behalten, trotz der insgesamt positiven Erfahrung.
Wir dürfen nicht vergessen, dass es um die Dinge selten so schlecht steht, wie wir denken. Denn es gilt zu beachten, dass unsere Gehirne von Natur aus sich auf die Aufnahme, Verarbeitung und Erinnerung schlechter Ereignisse konzentrieren, doch das ist eine Überreaktion. Wir müssen Wege für einen positiven Ausgleich finden. Wenn Sie mit negativen Gedanken überfordert sind, kann Ihnen die Bachblütenmischung Nr. 65 helfen, die dunklen Wolken zu vertreiben und Ihre Gefühle wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Ein paar weitere Methoden, unsere negative Grundeinstellung auszubalancieren:
Niemand ist nur gut oder schlecht. Es ist etwas komplizierter: gute Menschen tun schlechte Dinge, und schlechte Menschen haben etwas Gutes in sich. Man muss Verantwortung für seine Gefühle übernehmen und dafür, wie man sich bei bestimmten Ereignissen verhält. Vergessen Sie nicht, dass Sie selbst kontrollieren können, wie sehr Sie sich von negativen Dingen beeinflussen lassen. Lernen Sie die positiven Seiten des Lebens zu erkennen und zu schätzen. Je besser es Ihnen gelingt, Ihrem Gehirn die eingebaute Negativität abzutrainieren, desto glücklicher werden Sie im Leben sein.
Quellen:
https://www.psycom.net/negativity-bias
https://markmanson.net/newsletters/mindfck-monday-66?vgo_ee=TsaYq4oqXc1qfn78I2c6ZWQOP8ZXmRzMvz3Yw%2BcA7gI%3D
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Ob eine Beziehung scheitert oder Sie Ihren Job verlieren: Sie geraten in einen Strudel aus negativen Gedanken und Leid. Wie gut gelingt es Ihnen, die Enttäuschung abzulegen und jene Dinge loszulassen, die Sie ohnehin nicht ändern können? Machen Sie unseren Test und finden Sie es heraus!
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Verzweifeln Sie auch manchmal an der Menschheit weil Sie den Eindruck haben, da draußen gebe es fast nur schlechte Menschen? Sind wir hauptsächlich selbstgerecht, denken nur an uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse? Oder ist diese zynische Sichtweise uns nur zu Eigen, weil wir so viel Zeit im Internet verbringen? Die Wahrheit ist etwas komplizierter.
Wer viel Zeit online verbringt, ob in Chaträumen oder Foren, ist eher geneigt zu glauben, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Menschen können so gehässig sein unter dem Deckmantel der Anonymität. Doch wer viel unter Leuten ist und am tatsächlichen Leben teilnimmt, glaubt eher, dass die meisten Menschen gut sind und ihr Bestes geben.
Ein Grund dafür liegt im Effekt der so genannten Filterblase. Suchmaschinen lernen unsere Vorlieben und Abneigungen anhand der Dinge, die wir anklicken. Was wir zuerst zu sehen bekommen ist das, was uns interessiert. So werden Menschen eher zu anderen von ihres gleichen geleitet – und da fangen die Probleme an.
Entdecken Sie, wie die Bachblütenmischung Nr. 65 helfen kann
Manche sitzen anonym vor ihren Bildschirmen und suchen sich andere Menschen als Ziel aus, die sie beleidigen, heruntermachen, reizen oder mobben. So entsteht eine Mob-Mentalität, die sich wie eine Schneelawine ausbreitet und manchmal scheint es, als würden überall Trollarmeen nur darauf warten, loszuschlagen.
Soziale Medien und ein 24/7-Nachrichtenfluss leiten unsere Aufmerksamkeit auf jedes schreckliche Ereignis. Es fühlt sich an, als würden all diese schrecklichen Dinge in unserem Hinterhof passieren, was uns Unwohlsein bereitet. Die Selbstbestätigung durch die Internetblase und der ständige negative Nachrichtenfluss scheinen eine gefährliche Mischung zu sein, die uns darin bestärkt, dass da draußen fast nur böse Menschen unterwegs sind.
Ein weiterer Grund für die Überzeugung, dass es hauptsächlich eher schlechte Menschen gibt, liegt in unserer angeborenen negativen Grundeinstellung. Dank eines Tricks der Evolution, der von unseren Vorfahren abstammt, widmen wir negativen Dingen mehr Aufmerksamkeit als positiven. In der Urzeit war es lebenswichtig, auf Gefahren schnell reagieren zu können und darum haben wir heutzutage immer noch eine Tendenz dazu, schlechte Dinge eher zu beachten als gute.
Unsere negative Grundeinstellung führt dazu, dass wir selbst dann ein schlechtes Ereignis eher beachten, wenn gleichzeitig viel mehr positive Dinge passieren. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen tollen Tag zusammen mit Freunden verbracht, doch irgendwann hat jemand einen negativen Kommentar zu Ihnen abgegeben, der Sie geärgert hat. Darum werden Sie diesen Tag eher negativ in Erinnerung behalten, trotz der insgesamt positiven Erfahrung.
Wir dürfen nicht vergessen, dass es um die Dinge selten so schlecht steht, wie wir denken. Denn es gilt zu beachten, dass unsere Gehirne von Natur aus sich auf die Aufnahme, Verarbeitung und Erinnerung schlechter Ereignisse konzentrieren, doch das ist eine Überreaktion. Wir müssen Wege für einen positiven Ausgleich finden. Wenn Sie mit negativen Gedanken überfordert sind, kann Ihnen die Bachblütenmischung Nr. 65 helfen, die dunklen Wolken zu vertreiben und Ihre Gefühle wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Ein paar weitere Methoden, unsere negative Grundeinstellung auszubalancieren:
Niemand ist nur gut oder schlecht. Es ist etwas komplizierter: gute Menschen tun schlechte Dinge, und schlechte Menschen haben etwas Gutes in sich. Man muss Verantwortung für seine Gefühle übernehmen und dafür, wie man sich bei bestimmten Ereignissen verhält. Vergessen Sie nicht, dass Sie selbst kontrollieren können, wie sehr Sie sich von negativen Dingen beeinflussen lassen. Lernen Sie die positiven Seiten des Lebens zu erkennen und zu schätzen. Je besser es Ihnen gelingt, Ihrem Gehirn die eingebaute Negativität abzutrainieren, desto glücklicher werden Sie im Leben sein.
Quellen:
https://www.psycom.net/negativity-bias
https://markmanson.net/newsletters/mindfck-monday-66?vgo_ee=TsaYq4oqXc1qfn78I2c6ZWQOP8ZXmRzMvz3Yw%2BcA7gI%3D
Ob eine Beziehung scheitert oder Sie Ihren Job verlieren: Sie geraten in einen Strudel aus negativen Gedanken und Leid. Wie gut gelingt es Ihnen, die Enttäuschung abzulegen und jene Dinge loszulassen, die Sie ohnehin nicht ändern können? Machen Sie unseren Test und finden Sie es heraus!
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Nach 25 Jahren in der Welt der Bachblüten haben wir uns gefragt, ob jetzt nicht die Zeit wäre für einen neuen, einen eigenen Namen? Nicht nur wir haben uns weiterentwickelt, auch Sie haben das, zusammen mit dem Vertrauen, welches Sie in uns gesetzt haben. Darum möchten wir uns mit einem eigenen Namen verbinden. Dieser Name ist Mariepure.
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
© 2026 Mariepure - Webdesign Publi4u
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