Bachblüten Therapie

Bachblütenmischung Nr. 65

Inhalt 50 ml

  • Für eine ganze Kur


GRATIS Lieferung ab € 30.00

inkl. Mwst.

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht?

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht

Verzweifeln Sie auch manchmal an der Menschheit weil Sie den Eindruck haben, da draußen gebe es fast nur schlechte Menschen? Sind wir hauptsächlich selbstgerecht, denken nur an uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse? Oder ist diese zynische Sichtweise uns nur zu Eigen, weil wir so viel Zeit im Internet verbringen? Die Wahrheit ist etwas komplizierter.

Das Internet ist eine Echoblase

Wer viel Zeit online verbringt, ob in Chaträumen oder Foren, ist eher geneigt zu glauben, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Menschen können so gehässig sein unter dem Deckmantel der Anonymität. Doch wer viel unter Leuten ist und am tatsächlichen Leben teilnimmt, glaubt eher, dass die meisten Menschen gut sind und ihr Bestes geben.

Ein Grund dafür liegt im Effekt der so genannten Filterblase. Suchmaschinen lernen unsere Vorlieben und Abneigungen anhand der Dinge, die wir anklicken. Was wir zuerst zu sehen bekommen ist das, was uns interessiert. So werden Menschen eher zu anderen von ihres gleichen geleitet – und da fangen die Probleme an.


Manche sitzen anonym vor ihren Bildschirmen und suchen sich andere Menschen als Ziel aus, die sie beleidigen, heruntermachen, reizen oder mobben. So entsteht eine Mob-Mentalität, die sich wie eine Schneelawine ausbreitet und manchmal scheint es, als würden überall Trollarmeen nur darauf warten, loszuschlagen.

Soziale Medien und ein 24/7-Nachrichtenfluss leiten unsere Aufmerksamkeit auf jedes schreckliche Ereignis. Es fühlt sich an, als würden all diese schrecklichen Dinge in unserem Hinterhof passieren, was uns Unwohlsein bereitet. Die Selbstbestätigung durch die Internetblase und der ständige negative Nachrichtenfluss scheinen eine gefährliche Mischung zu sein, die uns darin bestärkt, dass da draußen fast nur böse Menschen unterwegs sind. 

Negative Grundeinstellung

Ein weiterer Grund für die Überzeugung, dass es hauptsächlich eher schlechte Menschen gibt, liegt in unserer angeborenen negativen Grundeinstellung. Dank eines Tricks der Evolution, der von unseren Vorfahren abstammt, widmen wir negativen Dingen mehr Aufmerksamkeit als positiven. In der Urzeit war es lebenswichtig, auf Gefahren schnell reagieren zu können und darum haben wir heutzutage immer noch eine Tendenz dazu, schlechte Dinge eher zu beachten als gute.

Unsere negative Grundeinstellung führt dazu, dass wir selbst dann ein schlechtes Ereignis eher beachten, wenn gleichzeitig viel mehr positive Dinge passieren. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen tollen Tag zusammen mit Freunden verbracht, doch irgendwann hat jemand einen negativen Kommentar zu Ihnen abgegeben, der Sie geärgert hat. Darum werden Sie diesen Tag eher negativ in Erinnerung behalten, trotz der insgesamt positiven Erfahrung.

Was können wir gegen Negativität tun?

Wir dürfen nicht vergessen, dass es um die Dinge selten so schlecht steht, wie wir denken. Denn es gilt zu beachten, dass unsere Gehirne von Natur aus sich auf die Aufnahme, Verarbeitung und Erinnerung schlechter Ereignisse konzentrieren, doch das ist eine Überreaktion. Wir müssen Wege für einen positiven Ausgleich finden. Wenn Sie mit negativen Gedanken überfordert sind, kann Ihnen die Bachblütenmischung Nr. 65 helfen, die dunklen Wolken zu vertreiben und Ihre Gefühle wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ein paar weitere Methoden, unsere negative Grundeinstellung auszubalancieren:

  • Lernen Sie zu erkennen, wenn Ihr Gehirn beginnt, negative Gedankenmuster zu aktivieren, und versuchen Sie dann, die Gewohnheit zu durchbrechen. Suchen Sie sich eine Tätigkeit, die vom ständigen Grübeln und Überanalysieren ablenkt. Es kann alles Mögliche sein, ob laut Musik hören, Joggen gehen oder das Haus zu putzen. 
  • Eine weiterer Ansatz ist der, zu seiner inneren negativen Stimme zu sprechen wie zu einem Freund oder einer Freundin. Fragen Sie sich selbst: „Was ist los? Fühlst du dich verletzt? Woher kommen die Gefühle von Wut und Bitterkeit?“ Üben Sie sich darin, sich selbst zu unterbrechen, immer wenn ein negatives Gedankenmuster beginnt. Gehen Sie dabei so mit sich um, als wären Sie jemand, den Sie gerne mögen.
  • Verbringen Sie weniger Zeit mit Nachrichten. Niemand muss rund um die Uhr mit Informationen bombardiert werden. Versuchen Sie stattdessen lieber, sich nur einmal täglich, oder gar einmal wöchentlich zu informieren.
  • Lernen Sie positive Dinge zu schätzen und zelebrieren Sie diese. Akzeptieren Sie, dass es auch schlechte Tage gibt. Versuchen Sie, nett zu sich selbst zu sein: Das ist alles Teil des Lernprozesses.

Fazit

Niemand ist nur gut oder schlecht. Es ist etwas komplizierter: gute Menschen tun schlechte Dinge, und schlechte Menschen haben etwas Gutes in sich. Man muss Verantwortung für seine Gefühle übernehmen und dafür, wie man sich bei bestimmten Ereignissen verhält. Vergessen Sie nicht, dass Sie selbst kontrollieren können, wie sehr Sie sich von negativen Dingen beeinflussen lassen. Lernen Sie die positiven Seiten des Lebens zu erkennen und zu schätzen. Je besser es Ihnen gelingt, Ihrem Gehirn die eingebaute Negativität abzutrainieren, desto glücklicher werden Sie im Leben sein.


Quellen:

https://www.psycom.net/negativity-bias

https://markmanson.net/newsletters/mindfck-monday-66?vgo_ee=TsaYq4oqXc1qfn78I2c6ZWQOP8ZXmRzMvz3Yw%2BcA7gI%3D

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

Weitere Artikel

Gelingt es Ihnen, zu akzeptieren, was Sie ohnehin nicht ändern können?

Ob eine Beziehung scheitert oder Sie Ihren Job verlieren: Sie geraten in einen Strudel aus negativen Gedanken und Leid. Wie gut gelingt es Ihnen, die Enttäuschung abzulegen und jene Dinge loszulassen, die Sie ohnehin nicht ändern können? Machen Sie unseren Test und finden Sie es heraus!

Denken Sie zu viel nach – oder zu wenig?

Haben Sie das Gefühl, zu viel nachzudenken? Oder handeln Sie manchmal zu schnell, ohne die Folgen zu beachten? Erfahren Sie hier mehr darüber!

Geben Sie Ihrem Leben mehr Pep!

Sie erledigen immer die gleichen Aufgaben und kommen nicht voran? Es ist ein weit verbreitetes Gefühl, in Routinen festzustecken und immer wieder die gleichen Kreise zu drehen.

Ist Depression nicht nur ein Modewort für Niedergeschlagenheit?

Mentale Gesundheitsprobleme wie Depressionen oder Ängste betreffen jeden sechsten  Menschen früher oder später im Leben. Obwohl diese Probleme somit recht weit verbreitet sind, warten die Betroffenen oft Monate oder gar Jahre, bis sie sich endlich Hilfe suchen.

Schluss mit den schlechten Angewohnheiten – Aber wie?

Schlechte Angewohnheiten kosten uns Zeit und Energie. Sie stören unseren Alltag, riskieren unsere Gesundheit und halten uns davon ab, unsere Ziele zu erreichen. Also warum überhaupt tun wir uns das an? Und was kann man tun, um Schluss mit seinen schlechten Angewohnheiten zu machen?

Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte

Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?

Ist es eine Zwangsstörung? Finden Sie es heraus!

Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.

Versteckte Anzeichen einer Depression

Leidet jemand unter Depressionen, so ist das nicht immer klar erkennbar. Manche Menschen verbergen ihr Leiden und wirken nach außen, als ob es ihnen gut ginge.

Wie kann ich meinem Kind helfen, seine Träume zu erreichen?

Die Vorstellungskraft von Kindern ist grenzenlos und ihre Träume sind oft eine Mischung aus Hoffnung und Fantasie, Realität und Zauberei, Unmöglichem und Erreichbarem.

„Bachblüten Information” wird „Mariepure”

Nach 25 Jahren in der Welt der Bachblüten haben wir uns gefragt, ob jetzt nicht die Zeit wäre für einen neuen, einen eigenen Namen? Nicht nur wir haben uns weiterentwickelt, auch Sie haben das, zusammen mit dem Vertrauen, welches Sie in uns gesetzt haben. Darum möchten wir uns mit einem eigenen Namen verbinden. Dieser Name ist Mariepure.

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht?

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht?
Sind die meisten Menschen gut oder schlecht

Verzweifeln Sie auch manchmal an der Menschheit weil Sie den Eindruck haben, da draußen gebe es fast nur schlechte Menschen? Sind wir hauptsächlich selbstgerecht, denken nur an uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse? Oder ist diese zynische Sichtweise uns nur zu Eigen, weil wir so viel Zeit im Internet verbringen? Die Wahrheit ist etwas komplizierter.

Das Internet ist eine Echoblase

Wer viel Zeit online verbringt, ob in Chaträumen oder Foren, ist eher geneigt zu glauben, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Menschen können so gehässig sein unter dem Deckmantel der Anonymität. Doch wer viel unter Leuten ist und am tatsächlichen Leben teilnimmt, glaubt eher, dass die meisten Menschen gut sind und ihr Bestes geben.

Ein Grund dafür liegt im Effekt der so genannten Filterblase. Suchmaschinen lernen unsere Vorlieben und Abneigungen anhand der Dinge, die wir anklicken. Was wir zuerst zu sehen bekommen ist das, was uns interessiert. So werden Menschen eher zu anderen von ihres gleichen geleitet – und da fangen die Probleme an.

Bachblütenmischung Nr. 65: Niedergeschlagenheit

Bachblütenmischung Nr. 65 hilft:

  • Man bekommt wieder eine positive Stimmung
  • Man bekommt wieder mehr Lust auf das Leben
  • Man denkt weniger nach und wird ruhiger
  • Selbstmordgedanken werden eliminiert
  • Man gewinnt wieder den Glauben an sich selbst
  • Das Selbstbild wird gestärkt

 

Entdecken Sie, wie die Bachblütenmischung Nr. 65 helfen kann

Manche sitzen anonym vor ihren Bildschirmen und suchen sich andere Menschen als Ziel aus, die sie beleidigen, heruntermachen, reizen oder mobben. So entsteht eine Mob-Mentalität, die sich wie eine Schneelawine ausbreitet und manchmal scheint es, als würden überall Trollarmeen nur darauf warten, loszuschlagen.

Soziale Medien und ein 24/7-Nachrichtenfluss leiten unsere Aufmerksamkeit auf jedes schreckliche Ereignis. Es fühlt sich an, als würden all diese schrecklichen Dinge in unserem Hinterhof passieren, was uns Unwohlsein bereitet. Die Selbstbestätigung durch die Internetblase und der ständige negative Nachrichtenfluss scheinen eine gefährliche Mischung zu sein, die uns darin bestärkt, dass da draußen fast nur böse Menschen unterwegs sind. 

Negative Grundeinstellung

Ein weiterer Grund für die Überzeugung, dass es hauptsächlich eher schlechte Menschen gibt, liegt in unserer angeborenen negativen Grundeinstellung. Dank eines Tricks der Evolution, der von unseren Vorfahren abstammt, widmen wir negativen Dingen mehr Aufmerksamkeit als positiven. In der Urzeit war es lebenswichtig, auf Gefahren schnell reagieren zu können und darum haben wir heutzutage immer noch eine Tendenz dazu, schlechte Dinge eher zu beachten als gute.

Unsere negative Grundeinstellung führt dazu, dass wir selbst dann ein schlechtes Ereignis eher beachten, wenn gleichzeitig viel mehr positive Dinge passieren. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen tollen Tag zusammen mit Freunden verbracht, doch irgendwann hat jemand einen negativen Kommentar zu Ihnen abgegeben, der Sie geärgert hat. Darum werden Sie diesen Tag eher negativ in Erinnerung behalten, trotz der insgesamt positiven Erfahrung.

Was können wir gegen Negativität tun?

Wir dürfen nicht vergessen, dass es um die Dinge selten so schlecht steht, wie wir denken. Denn es gilt zu beachten, dass unsere Gehirne von Natur aus sich auf die Aufnahme, Verarbeitung und Erinnerung schlechter Ereignisse konzentrieren, doch das ist eine Überreaktion. Wir müssen Wege für einen positiven Ausgleich finden. Wenn Sie mit negativen Gedanken überfordert sind, kann Ihnen die Bachblütenmischung Nr. 65 helfen, die dunklen Wolken zu vertreiben und Ihre Gefühle wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ein paar weitere Methoden, unsere negative Grundeinstellung auszubalancieren:

  • Lernen Sie zu erkennen, wenn Ihr Gehirn beginnt, negative Gedankenmuster zu aktivieren, und versuchen Sie dann, die Gewohnheit zu durchbrechen. Suchen Sie sich eine Tätigkeit, die vom ständigen Grübeln und Überanalysieren ablenkt. Es kann alles Mögliche sein, ob laut Musik hören, Joggen gehen oder das Haus zu putzen. 
  • Eine weiterer Ansatz ist der, zu seiner inneren negativen Stimme zu sprechen wie zu einem Freund oder einer Freundin. Fragen Sie sich selbst: „Was ist los? Fühlst du dich verletzt? Woher kommen die Gefühle von Wut und Bitterkeit?“ Üben Sie sich darin, sich selbst zu unterbrechen, immer wenn ein negatives Gedankenmuster beginnt. Gehen Sie dabei so mit sich um, als wären Sie jemand, den Sie gerne mögen.
  • Verbringen Sie weniger Zeit mit Nachrichten. Niemand muss rund um die Uhr mit Informationen bombardiert werden. Versuchen Sie stattdessen lieber, sich nur einmal täglich, oder gar einmal wöchentlich zu informieren.
  • Lernen Sie positive Dinge zu schätzen und zelebrieren Sie diese. Akzeptieren Sie, dass es auch schlechte Tage gibt. Versuchen Sie, nett zu sich selbst zu sein: Das ist alles Teil des Lernprozesses.

Fazit

Niemand ist nur gut oder schlecht. Es ist etwas komplizierter: gute Menschen tun schlechte Dinge, und schlechte Menschen haben etwas Gutes in sich. Man muss Verantwortung für seine Gefühle übernehmen und dafür, wie man sich bei bestimmten Ereignissen verhält. Vergessen Sie nicht, dass Sie selbst kontrollieren können, wie sehr Sie sich von negativen Dingen beeinflussen lassen. Lernen Sie die positiven Seiten des Lebens zu erkennen und zu schätzen. Je besser es Ihnen gelingt, Ihrem Gehirn die eingebaute Negativität abzutrainieren, desto glücklicher werden Sie im Leben sein.


Quellen:

https://www.psycom.net/negativity-bias

https://markmanson.net/newsletters/mindfck-monday-66?vgo_ee=TsaYq4oqXc1qfn78I2c6ZWQOP8ZXmRzMvz3Yw%2BcA7gI%3D


Marie Pure

Weitere Artikel


Gelingt es Ihnen, zu akzeptieren, was Sie ohnehin nicht ändern können

Gelingt es Ihnen, zu akzeptieren, was Sie ohnehin nicht ändern können?

Ob eine Beziehung scheitert oder Sie Ihren Job verlieren: Sie geraten in einen Strudel aus negativen Gedanken und Leid. Wie gut gelingt es Ihnen, die Enttäuschung abzulegen und jene Dinge loszulassen, die Sie ohnehin nicht ändern können? Machen Sie unseren Test und finden Sie es heraus!

Den vollständigen Artikel lesen

Denken Sie zu viel nach – oder zu wenig

Denken Sie zu viel nach – oder zu wenig?

Haben Sie das Gefühl, zu viel nachzudenken? Oder handeln Sie manchmal zu schnell, ohne die Folgen zu beachten? Erfahren Sie hier mehr darüber!

Den vollständigen Artikel lesen

Geben Sie Ihrem Leben mehr Pep!

Geben Sie Ihrem Leben mehr Pep!

Sie erledigen immer die gleichen Aufgaben und kommen nicht voran? Es ist ein weit verbreitetes Gefühl, in Routinen festzustecken und immer wieder die gleichen Kreise zu drehen.

Den vollständigen Artikel lesen

Ist Depression nicht nur ein Modewort für Niedergeschlagenheit

Ist Depression nicht nur ein Modewort für Niedergeschlagenheit?

Mentale Gesundheitsprobleme wie Depressionen oder Ängste betreffen jeden sechsten  Menschen früher oder später im Leben. Obwohl diese Probleme somit recht weit verbreitet sind, warten die Betroffenen oft Monate oder gar Jahre, bis sie sich endlich Hilfe suchen.

Den vollständigen Artikel lesen

Schluss mit den schlechten Angewohnheiten – Aber wie

Schluss mit den schlechten Angewohnheiten – Aber wie?

Schlechte Angewohnheiten kosten uns Zeit und Energie. Sie stören unseren Alltag, riskieren unsere Gesundheit und halten uns davon ab, unsere Ziele zu erreichen. Also warum überhaupt tun wir uns das an? Und was kann man tun, um Schluss mit seinen schlechten Angewohnheiten zu machen?

Den vollständigen Artikel lesen

Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte

Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte

Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?

Den vollständigen Artikel lesen

Ist es eine Zwangsstörung Finden Sie es heraus!

Ist es eine Zwangsstörung? Finden Sie es heraus!

Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.

Den vollständigen Artikel lesen

Versteckte Anzeichen einer Depression

Versteckte Anzeichen einer Depression

Leidet jemand unter Depressionen, so ist das nicht immer klar erkennbar. Manche Menschen verbergen ihr Leiden und wirken nach außen, als ob es ihnen gut ginge.

Den vollständigen Artikel lesen

Wie kann ich meinem Kind helfen, seine Träume zu erreichen

Wie kann ich meinem Kind helfen, seine Träume zu erreichen?

Die Vorstellungskraft von Kindern ist grenzenlos und ihre Träume sind oft eine Mischung aus Hoffnung und Fantasie, Realität und Zauberei, Unmöglichem und Erreichbarem.

Den vollständigen Artikel lesen

„Bachblüten Information” wird „Mariepure”

„Bachblüten Information” wird „Mariepure”

Nach 25 Jahren in der Welt der Bachblüten haben wir uns gefragt, ob jetzt nicht die Zeit wäre für einen neuen, einen eigenen Namen? Nicht nur wir haben uns weiterentwickelt, auch Sie haben das, zusammen mit dem Vertrauen, welches Sie in uns gesetzt haben. Darum möchten wir uns mit einem eigenen Namen verbinden. Dieser Name ist Mariepure.

Den vollständigen Artikel lesen

Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.

© 2026 Mariepure - Webdesign Publi4u

Kostenlose Beratung zu Ihrem Problem?

Sind Sie sich nicht sicher, welche Bachblüten Ihnen helfen können? Schreiben Sie einfach an Tom Vermeersch und erhalten Sie kostenlos eine persönliche Beratung.

tom vermeersch
Tom Vermeersch

Fragen Sie ganz unverbindlich

Nein danke, ich finde mich selbst zurecht