Bachblüten Therapie

Das Post-Holiday-Syndrom bekämpfen

Das Post-Holiday-Syndrom bekaempfen

Der Sommer ist fast vorbei und wahrscheinlich haben Sie auch schon ein leichtes Post-Holiday-Syndrom. Sie müssen sich von den Tagen an der frischen Luft verabschieden, von den lauen Sommernächten bei einem Glas Wein, und von der Freiheit, gar nichts tun zu müssen so lange man will. Das ist schon traurig, oder?

Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt, die es Ihnen leichter machen, wieder zur Arbeit gehen zu müssen. Mit ein bisschen Glück finden Sie so schnell zurück in den Rhythmus des Lebens und können sich schon bald wieder auf den nächsten Urlaub freuen!

Tipps und Tricks gegen das Post-Holiday-Syndrom

  • Können Sie genau sagen, warum Sie eigentlich keine Lust haben, wieder zur Arbeit zu gehen? Wenn es etwas gibt, was Ihnen Probleme macht, dann können Sie ja etwas dagegen tun. Vielleicht hassen Sie ja die Routine, also könnten Sie die Dinge ein bisschen anders ordnen und anders angehen? Und umgekehrt, falls Sie etwas gerne an Ihrer Arbeit mögen, vielleicht können Sie ja mit Ihrem Chef reden, um noch mehr solcher Aufgaben zu bekommen? Wenn Ihrem Chef wirklich am Erfolg des Unternehmens gelegen ist und am Wohlergehen seiner Mitarbeiter, dann wird er Ihnen bestimmt entgegen kommen. Falls dennoch kein Platz sein sollte für kreative Ideen und Flexibilität, dann sollten Sie sich vielleicht mal nach etwas anderem umschauen?
  • Organisieren Sie sich! Vermutlich werden Sie am ersten Arbeitstag nicht alles erledigen können, also nutzen Sie die Zeit und räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf. Falls möglich, ändern Sie ihn komplett. Entrümpeln Sie, machen Sie sauber, heften Sie ab und ordnen Sie Ihre Dinge! Ein neuer Start, ein neues Ich! Das gibt Ihnen Kraft und wenn Sie sich neue Büroutensilien zulegen, dann macht es gleich noch viel mehr Spaß. 
  • Machen Sie sich eine To-do-Liste von allen Dingen, die Sie heute morgen, heute, diese Woche, diesen Monat und bis Weihnachten erledigen möchten. Setzen Sie sich Ziele und schreiben Sie alles in Ihren Terminkalender.
  • Machen Sie sich eine Vorstellung von einer optimalen Work-Life-Balance und tun Sie etwas dafür. Setzen Sie den Schwerpunkt auf Ihr Wohlbefinden, denn wenn Sie glücklich und entspannt sind, schaffen Sie mehr auf der Arbeit und mehr Harmonie zu Hause. Setzen Sie es sich zum Ziel, eine gute Work-Life-Balance zu erreichen.
  • Hören Sie auf, sich mit anderen Menschen zu vergleichen. Natürlich ist es gut, ambitioniert zu sein, und vielleicht wollen Sie ja wirklich mal die Firma übernehmen, sich ein zweites Haus in den Tropen bauen oder einen Jaguar fahren. Wenn es das ist, was Sie wollen, dann nur los! Die Sache ist die, viele von uns nehmen sich weniger vor, um so auch weniger Stress zu haben und das Leben besser genießen zu können. Was würden Sie gerne gut machen? Wo sind Sie bereits Experte drin? Worin würden Sie gerne besser werden? Falls Sie diese drei Bereiche nennen können, dann arbeiten Sie daran, und kümmern Sie sich nicht um die anderen.
  • Weniger arbeiten. Eine gute Work-Life-Balance bedeutet, seinen nächsten Angehörigen nahe zu sein und nicht seinen Kollegen oder seinem Chef. Arbeiten Sie schlauer und machen Sie keine Überstunden. Finden Sie gute Lösungen für aufkommende Probleme und versuchen Sie nicht, den Superhelden auf der Arbeit zu spielen. Ihr Chef wird es vermutlich nicht merken, und die meisten Menschen werden eh nicht dafür belohnt, außer manchen Glückspilzen vielleicht.
  • Nehmen Sie die Dinge wie sie kommen. Verschieben Sie nichts. Suche Sie eine Lösung. Arbeiten Sie daran. Schauen Sie nach Vorne! Sie können sich später immer noch erneut darum kümmern und es in Ordnung bringen - oder verbessern - falls es nötig wird.
  • Millionen E-Mails? Durchsuchen Sie alle. Schauen Sie nach, wo der Knopf zum Löschen ist. Na los!
  • Lassen Sie die Abwesenheitsnachricht aktiviert. So lassen die Leute Sie in Ruhe und Sie finden Zeit, um erstmal wieder in den Rhythmus zu kommen und die wichtigsten Dinge zu erledigen.
  • Mögen Sie Ihre Arbeit wirklich nicht? Dann nehmen Sie sich vor, etwas Neues zu suchen. Falls Sie sich weiterbilden möchten, ist der Herbst eine ideale Jahreszeit dafür. Sie wissen nicht, wo Sie nächste Woche hingehen sollen? Schauen Sie zurück in Ihrem Leben und überlegen Sie, wann Sie besonders glücklich waren und die meiste Energie verspürt hatten. Was gefiel Ihnen denn damals an der Arbeit? Ihre Fähigkeiten? Die Umgebung? Die Kollegen? Wo wäre es denn möglich, wieder dieses Gefühl zu haben? Informieren Sie sich und machen Sie sich einen Plan!
  • Motivieren Sie sich! Sie brauchen Gründe, arbeiten zu gehen und Erfolg zu haben. Wenn Sie nicht mit dem Herzen bei der Sache sind, dann arbeiten Sie bestimmt auch nicht gut und Ihr Chef wird das merken. In einer rauen Welt ist es vielleicht nur das Geld, was Sie zur Arbeit motiviert, doch selbst dann müssen Sie mit Herz und Seele dabei sein, um etwas zu erreichen. Oder Sie suchen sich etwas anderes.
  • Machen Sie einen Tag zusätzlich frei. Auch wenn es komisch klingt, ein freier Tag kurz nach dem Urlaub hilft gut gegen das Post-Holiday-Syndrom. Eine Viertagewoche ist viel leichter zu überstehen, und weil auch alle anderen wieder ins Arbeitsleben gefunden haben, wird weniger Stress und Angst im Büro sein, und Sie können sich leichter dran gewöhnen.
  • Führen Sie Tagebuch. Schreiben Sie zwei bis drei Sachen täglich auf, für die Sie dankbar sind, ob in ein Tagebuch oder auf kleine Zettel, die Sie irgendwo aufbewahren. Das ist eine gute Methode, um sich seiner schönen Dinge gewahr zu werden und sich auf das zu konzentrieren, was man am Leben mag.
  • Nutzen Sie die Mittagspause, um den nächsten Urlaub zu buchen. So haben Sie etwas, worauf Sie sich freuen können!

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

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  • Können Sie genau sagen, warum Sie eigentlich keine Lust haben, wieder zur Arbeit zu gehen? Wenn es etwas gibt, was Ihnen Probleme macht, dann können Sie ja etwas dagegen tun. Vielleicht hassen Sie ja die Routine, also könnten Sie die Dinge ein bisschen anders ordnen und anders angehen? Und umgekehrt, falls Sie etwas gerne an Ihrer Arbeit mögen, vielleicht können Sie ja mit Ihrem Chef reden, um noch mehr solcher Aufgaben zu bekommen? Wenn Ihrem Chef wirklich am Erfolg des Unternehmens gelegen ist und am Wohlergehen seiner Mitarbeiter, dann wird er Ihnen bestimmt entgegen kommen. Falls dennoch kein Platz sein sollte für kreative Ideen und Flexibilität, dann sollten Sie sich vielleicht mal nach etwas anderem umschauen?
  • Organisieren Sie sich! Vermutlich werden Sie am ersten Arbeitstag nicht alles erledigen können, also nutzen Sie die Zeit und räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf. Falls möglich, ändern Sie ihn komplett. Entrümpeln Sie, machen Sie sauber, heften Sie ab und ordnen Sie Ihre Dinge! Ein neuer Start, ein neues Ich! Das gibt Ihnen Kraft und wenn Sie sich neue Büroutensilien zulegen, dann macht es gleich noch viel mehr Spaß. 
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  • Machen Sie sich eine Vorstellung von einer optimalen Work-Life-Balance und tun Sie etwas dafür. Setzen Sie den Schwerpunkt auf Ihr Wohlbefinden, denn wenn Sie glücklich und entspannt sind, schaffen Sie mehr auf der Arbeit und mehr Harmonie zu Hause. Setzen Sie es sich zum Ziel, eine gute Work-Life-Balance zu erreichen.
  • Hören Sie auf, sich mit anderen Menschen zu vergleichen. Natürlich ist es gut, ambitioniert zu sein, und vielleicht wollen Sie ja wirklich mal die Firma übernehmen, sich ein zweites Haus in den Tropen bauen oder einen Jaguar fahren. Wenn es das ist, was Sie wollen, dann nur los! Die Sache ist die, viele von uns nehmen sich weniger vor, um so auch weniger Stress zu haben und das Leben besser genießen zu können. Was würden Sie gerne gut machen? Wo sind Sie bereits Experte drin? Worin würden Sie gerne besser werden? Falls Sie diese drei Bereiche nennen können, dann arbeiten Sie daran, und kümmern Sie sich nicht um die anderen.
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  • Motivieren Sie sich! Sie brauchen Gründe, arbeiten zu gehen und Erfolg zu haben. Wenn Sie nicht mit dem Herzen bei der Sache sind, dann arbeiten Sie bestimmt auch nicht gut und Ihr Chef wird das merken. In einer rauen Welt ist es vielleicht nur das Geld, was Sie zur Arbeit motiviert, doch selbst dann müssen Sie mit Herz und Seele dabei sein, um etwas zu erreichen. Oder Sie suchen sich etwas anderes.
  • Machen Sie einen Tag zusätzlich frei. Auch wenn es komisch klingt, ein freier Tag kurz nach dem Urlaub hilft gut gegen das Post-Holiday-Syndrom. Eine Viertagewoche ist viel leichter zu überstehen, und weil auch alle anderen wieder ins Arbeitsleben gefunden haben, wird weniger Stress und Angst im Büro sein, und Sie können sich leichter dran gewöhnen.
  • Führen Sie Tagebuch. Schreiben Sie zwei bis drei Sachen täglich auf, für die Sie dankbar sind, ob in ein Tagebuch oder auf kleine Zettel, die Sie irgendwo aufbewahren. Das ist eine gute Methode, um sich seiner schönen Dinge gewahr zu werden und sich auf das zu konzentrieren, was man am Leben mag.
  • Nutzen Sie die Mittagspause, um den nächsten Urlaub zu buchen. So haben Sie etwas, worauf Sie sich freuen können!

Marie Pure

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