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Machen Ihre Sorgen Ihnen stark zu schaffen? Vielleicht machen Sie sich zu viele Sorgen? Was ist der Unterschied zwischen einer Angststörung, normaler Angst und gewöhnlichen Sorgen? Jeder macht sich hin und wieder Sorgen. Das können finanzielle Probleme sein, ein drohender Arbeitsplatzverlust oder wenn man seine Komfortzone verlassen muss. Sich darüber Sorgen zu machen, ist absolut normal. Also woher weiß man, dass die Ängste die Kontrolle über das eigene Leben übernommen haben? Mit diesem Test können Sie es herausfinden.
Falls Ihnen diese Symptome bekannt vorkommen, dann haben Sie möglicherweise eine generelle Angststörung.
Sollten Ihnen diese Symptome bekannt vorkommen, dann leiden Sie evtl. unter einer Phobie, eine Art von Angststörung.
Wenn ja, dann sind Ihre Muskeln angespannt, was eine Angststörung begleiten kann. Vielleicht merken Sie es nicht mehr, weil Sie schon lange darunter leiden.
Der Darm ist sehr empfindlich für Stress, und chronische Magenprobleme sind oft ein Anzeichen von Ängsten.
Falls diese Symptome Ihnen bekannt vorkommen, dann haben Sie vielleicht eine Soziale Angststörung, auch bekannt als Sozialphobie.
Werden Sie schwach oder wird Ihnen schummrig?
Nicht jeder, der unter einer Panikattacke leidet, hat eine Angststörung. Doch wenn Sie mehrere davon haben, dann ist es ziemlich wahrscheinlich.
Wenn ja, dann leiden Sie womöglich unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), welche einige Gemeinsamkeiten mit Angststörungen aufweist.
Wenn Sie sich selbst ständig Vorwürfe machen, und schon ans Scheitern denken, bevor Sie überhaupt angefangen haben, dann leiden Sie womöglich unter einer Angststörung.
Es kann schwierig sein zu sagen, ob die täglichen Sorgen eine Linie überschritten haben und man sie ernster nehmen sollte. Wie Sie sehen konnten, kann Angst in verschiedenen Formen auftreten. Wenn Sie sich unsicher sind, sollten Sie sich professionelle Hilfe holen.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Wenn ja, dann leiden Sie womöglich unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), welche einige Gemeinsamkeiten mit Angststörungen aufweist.
Wenn Sie sich selbst ständig Vorwürfe machen, und schon ans Scheitern denken, bevor Sie überhaupt angefangen haben, dann leiden Sie womöglich unter einer Angststörung.
Es kann schwierig sein zu sagen, ob die täglichen Sorgen eine Linie überschritten haben und man sie ernster nehmen sollte. Wie Sie sehen konnten, kann Angst in verschiedenen Formen auftreten. Wenn Sie sich unsicher sind, sollten Sie sich professionelle Hilfe holen.
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Falls Sie sich Sorgen machen, die Welt verändere sich zu schnell, dann sind Sie damit nicht alleine: Ständig entwickelt sich alles weiter, und es kann sehr herausfordernd sein, nicht den Anschluss zu verlieren. Im Ergebnis sind es nicht nur ältere Menschen, die sich Sorgen machen, ins Hintertreffen zu geraten.
Es passiert uns immer wieder: wir zweifeln an uns selbst. Wir machen uns Sorgen um Entscheidungen und um die Zukunft und was diese bringen mag. Manchmal haben wir einfach das Gefühl, nicht gut genug zu sein.
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Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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