Der Tod einer nahestehenden Person führt zu negativen Emotionen – Bachblüten können Abhilfe schaffen!
Wenn man eine Person verliert, die einem nahe gestanden hat, dann kann ein tiefes Gefühl der Trauer entstehen, das man nicht so schnell wieder weg bekommt. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen Menschen handelte oder ob das geliebte Haustier gestorben ist, ein Todesfall kann immer eine ganze Bandbreite an Emotionen mit sich bringen. So können Gefühle wie Hass, Traurigkeit, Wut, Depression, Kummer oder gar ein Schockzustand entstehen. Durch die Einnahme von Bachblüten kann man das Ausmaß dieser negativen Emotionen lindern.
• In einem Schockzustand gefangen
Bei manchem Menschen kann der Verlust so tiefe Wunden hinterlassen, dass sie in einen regelrechten Schockzustand gelangen. Besonders in Fällen, in denen der Tod plötzlich und ohne Vorwarnung eintritt, kann dies besonders schnell passieren. Wenn man von fremden Menschen gesagt bekommt, dass die geliebte Person gestorben ist, kann sich dies in einem Schockzustand niederschlagen. Bachblüten helfen dabei, alles besser zu verarbeiten und können einen Schock abwenden.
• Man sorgt sich um die Zukunft
Durch den Verlust eines nahe stehenden Menschen passiert es schnell, dass man gewisse Veränderungen in Kauf nehmen muss, mit denen man zunächst nicht umgehen kann. Man macht sich Gedanken um die Zukunft und denkt, dass man es alleine nicht mehr schafft. Durch Bachblüten kann man in diesen Phasen einen gewissen Halt erlangen und man macht sich weniger Gedanken über die Zukunft.
• Starke Wutgefühle
Durch den Verlust einer nahestehenden Person können eine ganze Menge Emotionen entstehen, eine der häufigsten ist die Wut. Die Hinterbliebenen sind wütend, da sie nun alleine sind. Doch diese Wut muss nicht zwangsläufig auf den Gestorbenen gerichtet sein, sondern kann sich gegen alle erdenklichen Menschen richten. Hier sollte man auf die Kraft der Bachblüten vertrauen, denn diese können dabei helfen, diese Wut zu vergessen und hinter sich zu lassen.
• Depressionen können entstehen
Depressionen treten nicht selten auf, wenn eine Person gestorben ist, die einem sehr nahe gestanden hat. Man denkt häufig an die gemeinsam erlebten Momente und verfällt schnell in depressive Phasen, denn es wird einem klar, dass man nun völlig auf sich allein gestellt ist und die Person einem fehlt. Solche Depressionen sind nicht immer leicht wieder wegzubekommen, doch sollte man auch hier auf die Kraft der Bachblüten vertrauen, um die Depressionen zumindest zu lindern.
• Man kann nicht nach vorne schauen
Der Verlust einer nahestehenden Person kann viele Emotionen hervorrufen. Vor allem bei hinterbliebenen Ehepartnern ist es häufig so, dass diese erst einmal nicht mehr weiter wissen und auch nicht mehr die Kraft finden, nach vorne zu schauen. Man denkt immer wieder an die schönen Erinnerungen und kann sich nicht mit dem Gedanken abfinden, mit jemand anderem einen Neuanfang zu wagen. Durch die Einnahme von Bachblüten kann die Seele leichter erkennen, dass man wieder nach vorne schauen muss.
• Man sieht die Person in anderen Menschen wieder
Es kann in manchen Fällen sogar so weit gehen, dass man denkt, die verstorbene Person in anderen wieder zu erkennen. Die Passantin auf der Straße sieht genau so aus wie die verstorbene Frau und man denkt auch, dass man sie wieder riechen und schmecken kann. Doch es handelt sich stets um Illusionen - die Bachblüten können den Hinterbliebenen das Leben erleichtern, damit sie nicht mehr so einfach auf Einbildungen hereinfallen.
• Halluzinationen treten auf
Vor allem bei älteren Menschen die eine Person vermissen kann es passieren, dass sie regelrechte Halluzinationen bekommen. Plötzlich hört man die verstorbene Person reden oder sieht diese in einem Raum stehen, auch wenn das nicht sein kann. Halluzinationen können es sehr erschweren, die verstorbene Person zu vergessen. Durch die Einnahme von Bachblüten kann man solche negativen Emotionen bereits in ihrem Entstehen abwehren.





