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Die besten Bachblüten für Pferde : Impatiens, Larch und Mimulus



Dass Bachblüten auch bei Pferd, Hund und Katze eine sehr gute Wirkung haben dürfte durch die stetig häufiger auf dem Markt erscheinenden Literaturen bewiesen sein. Bachblüten wirken auf natürliche Weise und eignen sich daher ideal für Tiere aller Art, das keinerlei Nebenwirkungen auftreten können und auch eine Überdosierung unmöglich ist.

 

Ein paar der beliebtesten Bachblüten fürs Pferd sind Impatiens, Larch und Mimulus, da diese häufig auftretende Probleme bei Pferden aus der Welt schaffen können. Im folgenden zeigen wir, gegen welche seelischen Imbalancen diese 3 Bachblüten helfen können:

Die Bachblüte Impatiens – das drüsentragende Springkraut

Impatiens ist eine der wichtigsten Bachblüten fürs Pferd. Diese Bachblüten wird bei Pferden verwendet, die das Gefühl haben, dass sie nie das dürfen was sie wollen. Die betroffenen Pferde denken, dass sie unterdrückt werden und nie ihren eigenen Willen ausleben dürfen. Die Pferde wirken innerlich verspannt und neigen häufig auch dazu verkrampft zu sein. Zudem haben die betroffenen Tiere ein unruhiges und nervöses Fressverhalten.

Impatiens ist die Bachblüte beim Pferd, die auftretende Nervosität und Unruhen bekämpfen kann und den Geist des Pferden positiv verändern kann. Die behandelten Pferde können ihre Aufgaben wieder einfacher bewältigen und fühlen sich nicht mehr unterdrückt, sondern frei.

 

Die Bachblüte Larch – die Lärche

Larch ist eine der wenigen Bachblüten fürs Pferd, die dem Tier dabei verhelfen neues Selbstvertrauen zu erlangen und sich nicht ständig von anderen Tieren herum kommandieren lassen. Gerade bei Rudeltieren ist es äußerst wichtig, dass sich das Pferd auch gegen andere Tiere behaupten kann und sich nicht ständig unter ordnet.

Diese Bachblüten stärken beim Pferd die Abwehrkräfte und geben den betroffenen Pferd neues Selbstvertrauen, das ihnen dabei helfen soll, sich gegen andere Tiere durchzusetzen. Die Tiere unterwerfen sich nicht mehr und können auch besser mit Veränderungen umgehen. Häufig sind die Pferde auch gehemmt und sie können keinerlei Beziehungen zu anderen Pferden oder Menschen aufbauen.

 

Mimulus – die gefleckte Gauklerblume

Auch diese Bachblüten verhelfen dem Pferd mit bestimmten Ängsten leichter umgehen zu können. Dabei handelt es sich nicht um eine allgemeine Art der Angst, sondern eine Angst speziell vor konkreten Dingen. Die betroffenen Pferde haben z.B. Angst vor dem neuen Stalljungen oder vor einem anderen Pferd im Gehege.

Mimulus hilft dem Pferd dabei, diese Ängste in den Griff zu bekommen und die behandelten Tiere können besser aus sich heraus kommen und sind den anderen gegenüber nicht mehr so scheu und zurückhaltend.

Ein weiterer Punkt bei dem diese Bachblüten beim Pferd hilft ist der, dass Mimulus in der Lage ist die Abwehrkräfte des Pferdes zu verbessern und es resistenter gegen alle möglichen Krankheiten zu machen.

 

Das waren zwar nur 3 der insgesamt 38 Bachblüten, die auch bei Pferden eine hervorragende Wirkung haben, jedoch sind diese sehr häufig im Einsatz. Häufig werden diese Bachblüten fürs Pferd mit anderen Bachblüten gemischt, um gleich mehrere negativen Verhaltensweise der Tiere zu behandeln. So können Sie beispielsweise durch eine Vermischen von Mimulus und Impatiens gleichzeitig bestimmte Ängste bekämpfen und zugleich die Abwehrkräfte des Pferdes aufbauen.

 

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