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Die Blüten, die in der Bachblütentherapie verwendet werden, wirken auf die emotionale, psychische Seite des Menschen ein. Sie sind dazu geeignet, ärgerliche Gefühle und Emotionen, die uns allen dann und wann Unannehmlichkeiten bereiten, wieder auszugleichen. Beispiele von ähnlichen Gefühlen sind Angst, Stress, Mangel an Selbstvertrauen, Depression, Schuldgefühle, Kummer,…
Die Blüten werden diese Emotionen nicht verdrängen, sondern sie mit der entgegengesetzten Pol überschwemmen. Folgendes Beispiel illustriert diese Behauptung: Die Blüten des Drüsigen Springkrauts haben die Kraft, die Emotion Ungeduld wieder auszugleichen, da sie Ruhe und Geduld einflößen.
Dr. Bach hat 38 Blüten gefunden, die jede auf ein bestimmtes Gefühl einwirken. Er hat die Blüten in verschiedene Kategorien eingeordnet, so dass man sie bezüglich ihrer Wirkung besser unterscheiden kann. Die verschiedenen Kategorien sind: Angst, Unsicherheit, unzureichendes Interesse an der Gegenwart, Einsamkeit, Überempfindlichkeit gegen Ideen von Anderen, Mutlosigkeit und Verzweiflung, und Überbesorgnis über das Wohl von Anderen. Die Gruppe der Angst enthält fünf Blüten, die Gruppe der Unsicherheit sechs, die Gruppe des unzureichenden Interesses an der Gegenwart enthält sieben Blüten, die Gruppe der Einsamkeit drei, die Gruppe der Überempfindlichkeit gegen Ideen von Anderen umfasst vier Bachblüten, die Gruppe der Mutlosigkeit und Verzweiflung acht, und die Gruppe der Überbesorgnis für das Wohl von Anderen hat fünf Blüten.
Eigentlich ist eine bestimmte Bachblüte keine Blüte. Es handelt sich um die Bachblüte Quellwasser, wofür Wasser aus einer natürlichen, heilkräftigen Quelle benutzt wird. Die Blüten, die benutzt werden, sind alle Blüten von Bäumen, Sträuchern und Pflanzen, die wild wachsen. Diese Blüten beinhalten die meist authentische und kräftigste Energie.
Indem man die Bachblüten kombiniert, kann man jede Emotion, deren Gleichgewicht gestört ist, behandeln. Dr. Bach betonte wohl, dass man sieben Blüten vermischen sollte, sonst wäre die Wirksamkeit der Bachblüten zu schwach. Beispiele wofür man die Bachblüten verwenden kann sind ADHS, Schlafprobleme, Stress, Depression, Flugangst usw. Eigentlich kann man sie für jedes Problem, das mit einer Emotion verbunden ist, verwenden. Dies hat zur Folge, dass Bachblüten eine Heilweise sind, die als Ergänzung zu jeder anderen Medikation oder Therapie angewendet werden kann. Der Vorteil ist, dass Bachblüten weder die Wirkung der anderen Medikation oder Therapie beeinflussen, noch Nebenwirkungen oder Überdosierung verursachen.
Auf der Webseite gibt es einige ausgearbeitete Mischungen, wobei die Bachblüten derart ausgewählt wurden, dass sie für eine bestimmte Beschwerde anwendbar sind. Falls man lesen möchte, welche Kombinationen verfügbar sind, klicken Sie dan bitte auf “Blüten”.
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